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Semester: ss18

Schreiben heißt sich selber lesen

Kreatives Schreiben sowie Poesie – und Bibliotherapeutische Verfahren in der personzentrierten Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen

LeiterInnen: Mag.a Karin Macke

Ist es möglich, mit der Sprache der Dichtung, mit Lesen und mit eigenem Schreiben Prozesse der Bewusstseinsbildung und -veränderung einzuleiten oder gar zu heilen? Ist es möglich, die eigene Sprache zu finden/ wiederzufinden, wenn es einem „die Sprache verschlagen“ hat, einer „die Worte fehlen“ oder man „sprachlos“ nach traumatisierten Ereignissen zurückbleibt? Diese und andere Fragen werden wir uns im Seminar stellen und zu beantworten versuchen.
Ziel von poesietherapeutischen Verfahren ist, eigene Texte in einem kreativen Akt entstehen zu lassen und sich dabei selbst zu begegnen. Poesie wird nicht konsumiert, sondern aktiv hergestellt, geschaffen, interpretiert. „Erschaffend konnte ich genesen, erschaffend wurde ich gesund.“ (Panozza) Es wird aber nicht nur mit eigenen Texten gearbeitet, sondern auch mit Assoziationen und Gedanken zu vorgefundenen Gedichten, Songtexten etc.
Die Poesie ist eine der stärksten Ausdrucksmöglichkeiten des Menschen, kann neue Perspektiven aufzeigen, Sprache für Situationen verleihen, wo mündliche Kommunikation (noch) nicht (mehr) funktioniert.
Wie wir diese Vorteile in der personzentrierten Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen nutzen können, werden wir im Seminar erarbeiten.

Erster Termin: 15.04.2018

Termine:
15. April 2018 9:00-16:00h

Adresse: Praxisgemeinschaft Dr. Veit Macke, Hietzinger Hauptstr. 34b/2, 1130 Wien

Kosten:
Kosten: EUR 140.- für IPS–Mitglieder und TeilnehmerInnen am APG-Propädeutikum;
sonst EUR 160,-

Anmeldung:
Anmeldung: Mag.a Karin Macke, 06991/2128009, macke@frauenberatenfrauen.at

Anzahl TeilnehmerInnen: 7-16

Anrechenbarkeit:
Alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen: 8 Stunden Wahlpflicht, anrechenbar für Supervision, Selbsterfahrung und/oder Theorie (Fachspezifikum: AO alt: 1a, 2b, 3b oder 4c; AO neu: a, b oder c); für das Propädeutikum: 8 Stunden Selbsterfahrung oder Supervision; für alle Aufnahmeverfahren: 8 Stunden Selbsterfahrung; für Fortbildung: 8 Stunden

Kategori(en): Wahlpflicht-Fachspezifikum / Fortbildung

Anrechnungstyp(en): Aufnahmeverfahren / Propädeutikum / Theorie-Wahlpflicht / Selbsterfahrung-Wahlpflicht / Supervision-Wahlpflicht / Fortbildung

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