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Semester: WS 2018/19

Variationen zur Frage der 'richtigen' personzentrierten Haltung in heiklen therapeutischen Prozessen

LeiterInnen: Mag. Christian Fehringer
Karin Schwarz
Zolles Michaela, Mag.a

Persönliche Lebenserfahrungen von Klient*innen bringen uns Therapeut*innen und Berater*innen oft genug in berufliche Zwickmühlen und Dilemmata. Wir möchten uns aus unterschiedlichsten Perspektiven damit auseinandersetzten, wie wir damit umgehen, wenn wir an reale oder gefühlte Grenzen stoßen. Es geht um – nötige - Entscheidungen in oft existentiellen Situationen und um unsere Bereitschaft mit unserem Klientel auch scheitern zu können.
Wo und wann muss ich mich wie positionieren?
Wie treffe ich stimmige Entscheidungen bei den so genannten „Zielbündelkonflikten"?
Und wie bleibe ich angesichts d(f)ieser Herausforderungen handlungsfähig?
Der Personzentrierte Ansatz geht davon aus, dass jeder Person ein emanzipatorisches Potenzial zur Entfaltung inne liegt. Wir gehen davon aus, dass in gelungenen Therapie- und Beratungsprozessen die Selbstwirksamkeit unserer Klient*innen gefördert wird. Gleichzeitig kommt es in Begegnungen mit Schicksalen Anderer auch zu Situationen, in denen wir Therapeut*innen und Berater*innen gefordert sind, unsere eigene Selbstwirksamkeit zu schützen. Wie uns dies gelingen kann, wozu dies notwendig ist und welche Rolle wir bei existentiellen Entscheidungen übernehmen (müssen) – dazu möchten wir Antworten vor einem personzentrierten Hintergrund formulieren.

Erster Termin: 08.12.2018, 09.30 Uhr

Termine:
Samstag, 08.12.2018, 09.30 - 18.00 Uhr
Sonntag, 09.12.2018, 10.00 - 14.00 Uhr

Adresse: Herrengasse 6-8 / Stiege 4 / Tür 15, 1010 Wien

Kosten:
260,- Euro; für APG• IPS – Mitglieder und Teilnehmer*innen am APG – Propädeutikum; sonst 300,- Euro; es gelten die Zahlungsbedingungen des APG• IPS

Anmeldung:
christian.fehringer1@chello.at

Anzahl TeilnehmerInnen: max. 22 Personen. Anmeldungen werden nach zeitlicher Reihung registriert.

Anrechenbarkeit:
: für alle Aus – Fort – und Weiterbildungen anrechenbar für Selbsterfahrung, Supervision und/oder Theorie
(Fachspezifikum/AO 2013): a/b/c; früher AO: 1.(a), 2. (b) oder 3.(b)
Wahlpflicht 16 Stunden; für das Propädeutikum: 16 Stunden Selbsterfahrung
oder Supervision.

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